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Sehr geehrte Damen und Herren,
nach einem schönen Spätsommer und einer langen Urlaubssaison melden wir uns mit einer neuen Newsletter-Ausgabe. Denn in den vergangenen Monaten ist in der Bezahlwelt einiges passiert – insbesondere auf der politischen Ebene. Mit der Veröffentlichung des Gesetzesentwurfs zum digitalen Euro gestaltet sich die Bezahlwelt von morgen womöglich gänzlich neu. Die Initiative hat sich mit einer eingereichten Stellungnahme direkt von Beginn in den Gestaltungsprozess eingebracht. Darüber hinaus freuen wir uns, Ihnen über weitere zukunftsweisende Projekte rund um die Weiterentwicklung der girocard zu erzählen.
Da mit dem Herbst auch die Themenplanung der neuen Ausgabe des ProChip Magazins beginnt, im nächsten Jahr das erste Mal in rein digitaler Form, freuen wir uns immer über Ihre Ideen und Anregungen zum Inhalt.
In diesem Sinne wünschen wir einen guten Start in die kalte Jahreszeit und viel Spaß beim Lesen der Lektüre!
Ihr Initiative-Vorstand
Ingo Limburg, Peter Ehrl, Jürgen Göbel
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Übersicht
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Neuigkeiten rund um den Chip |
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Initiative intern |
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Neuigkeiten von unseren Mitgliedern |
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Messen und VeranstaltungenRückblickAusblick |
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Neuigkeiten rund um den ChipHalbjahreszahlen 2023: girocard bleibt weiterhin Deutschlands Bezahlkarte Nr. 1Nach aktueller Statistik der Deutschen Kreditwirtschaft wurde die girocard in der ersten Jahreshälfte 2023 etwa 3,65 Milliarden Mal zum Bezahlen verwendet. Das entspricht einem Zuwachs von 15,0 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 (3,17 Milliarden). Der Umsatz wuchs ebenfalls um 10,6 Prozent und lag im ersten Halbjahr 2023 bei 149 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2022: 134 Milliarden Euro). Auch die Anzahl der girocard-Akzeptanzstellen im Handel ist um rund 7 Prozent gestiegen: Verbraucher:innen können an mehr als einer Millionen Terminals (1.097.000) mit ihrer girocard bezahlen, was Deutschlands nationalem Bezahlsystem erneut die Marktführerschaft an der Ladenkasse sichert.
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Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier.

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Steinbeis-Studie: girocard schafft als nationales Bezahlverfahren entscheidenden wirtschaftlichen MehrwertDie girocard überzeugt durch Kostenvorteile und einer breiten Händlerakzeptanz bei den Kund:innen. Zu diesem Ergebnis kommt eine mehrdimensionale wissenschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse des CFIN Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH (EKS). Außerdem wurde durch eine modellhafte Kalkulation die Kostenentwicklung für den Handel sowie die Endkund:innen bei einer möglichen Verschiebung der girocard-Marktanteile hin zu internationalen Bezahllösungen analysiert. Im Vergleich zu heute würden die Kosten für beide genannten Zielgruppen dadurch wesentlich ansteigen. Oliver Hommel, Vorsitzender der Geschäftsführung der EKS, sieht hiermit die Zukunftsstrategie der girocard als nationales Scheme bestätigt und sagt: „Langfristiges Ziel und Vision muss es sein, dass es in Deutschland keine nennswerte Bezahlsituation mehr geben wird, bei der Kund:innen und Akzeptanzpartner zwingend auf ein Wettbewerbssystem ausweichen müssen.“
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Lesen Sie diese und weitere Ergebnisse hier.

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Neues von girocard 4.0: Pilotierung der Online-AltersverifikationUnser Fördermitglied, EURO Kartensysteme GmbH, hat Ende Juni gemeinsam mit dem Premiummitglied Bundesverband Deutscher Tabakwaren-Großhändler und Automatenaufsteller e.V. (BDTA) erfolgreich die Online-Altersverifikation mit der girocard pilotiert. Durch das neue Verfahren kann die Altersprüfung nun auch mittels digitaler girocard in Smartphone oder Smartwatch erfolgen. Bei Transaktionen wird nicht nur die Volljährigkeit, sondern auch das Erreichen des 16. Lebensjahres geprüft. So wird künftig ein einfaches, schnelles und vor allem sicheres Bezahlen auch an Selbstbedienungskassen im Einzelhandel oder Micro Markets ohne Kassenpersonal realisiert.
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Weitere Informationen sowie das Video zum Start der Pilotierung sehen Sie hier.

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girocard-Podcast „Alles was zahlt“ Staffel 3 ist veröffentlicht!Der girocard-Podcast „Alles was zahlt“ ist um eine dritte Staffel erweitert worden. In dieser Staffel unterhalten sich die Studio ZX-Moderator:innen der ZEIT Verlagsgruppe, Gunda Windmüller und Jonas Ross, mit Expert:innen aus der Welt des Bezahlens. In insgesamt 10 Folgen finden sie Antworten auf verschiedene Fragestellungen: Wie verhandelt man erfolgreich Gehalt? Wie komme ich im Urlaub an Bargeld? Wie hat sich das Bezahlverhalten der Deutschen in den letzten Jahren geändert? Unser Premiummitglied Computop GmbH ist in einer Folge mit Geschäftsführer Ralf Gladis vertreten und berichtet über den Bezahlprozess bei Self-Scan-Systemen.
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Interesse geweckt? Hier geht es zu den Folgen des Podcasts von „Alles was zahlt“.

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Initiative internJahreshauptversammlung und Parlamentarischer Abend am 20. März 2024 in Berlin Wir freuen uns, wenn Sie sich Mittwoch, den 20. März 2024, schon einmal vormerken. Die Jahreshauptversammlung der Initiative wird an diesem Tag vormittags in der Landesvertretung Baden-Württemberg stattfinden. Außerdem freuen wir uns, Sie an dem Tag ebenfalls zu unserem Parlamentarischen Abend in die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft einzuladen.
Weitere Informationen zur Agenda und Anmeldung erhalten Sie zeitnah von uns!

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Im Dialog mit der Politik Abschluss des Gesetzgebungsverfahren zur „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR)
Anfang Juli haben wir Ihnen an dieser Stelle vom noch nicht beendeten Trilog-Verfahren berichtet. In der Zwischenzeit haben sowohl das Europäische Parlament als auch der Rat der EU dem Ergebnis der damals noch vorläufigen Trilog-Einigung zugestimmt. Ende September wurde die Verordnung im Amtsblatt der EU veröffentlicht, womit die Gesetzgebung zur AFIR auf europäischer Ebene nun offiziell abgeschlossen ist.
Das Aufladen an öffentlich zugänglichen Ladepunkten, die ab dem 13. April 2024 errichtet werden, muss unter folgenden Bedingungen möglich sein: Für E-Ladesäulen mit 50 kW oder mehr gilt die Kartenzahlung als Mindeststandard – vorausgesetzt werden Kartenlesegeräte oder Geräte mit einer Kontaktlosfunktion. Dabei könnte ein Bezahlterminal auch für mehrere Ladepunkte dienen. Für Ladesäulen unter 50 kW können auch Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden, die eine Internetverbindung nutzen, beispielsweise QR-Codes. Ladesäulen mit 50 kW oder mehr müssen bis zum 1. Januar 2027 nachgerüstet werden, sofern sie entlang des TEN-V-Netzes (Transeuropäischen Transportnetzes) oder an einer sicheren Parkzone aufgestellt sind.
Eine dadurch entstehende erneute Anpassung der Ladesäulenverordnung ist aktuell noch nicht abzusehen.
Die Initiative hat sich im Gesetzgebungsprozess erfolgreich für eine flächendeckende Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten als Mindeststandard an Ladesäulen in ganz Europa stark gemacht. Die verabschiedete Gesetzgebung ist trotz der Einschränkung bei der Ladeleistung vor dem Hintergrund des geplanten Ausbaus an Schnellladesäulen (mit mindestens 400 kW) alle 60 Kilometer entlang des Fernstraßen-Netzwerkes ein wichtiger Erfolg für Verbraucher:innen und ein Meilenstein auf dem Weg zu einem einheitlichen Bezahlen an Ladesäulen in Europa.
Beginn des offiziellen Gesetzgebungsverfahrens zur Gestaltung des digitalen Euros
Ende Juni hat die Europäische Kommission einen Legislativvorschlag zur Einführung des digitalen Euro veröffentlicht. Dieser zeigt, wie ein möglicher Rechtsrahmen für die zukünftige digitale Zentralbankwährung aussehen könnte. Die Initiative hat sich im laufenden Gesetzgebungsprozess Anfang September mit einer Stellungnahme eingebracht. Dabei hat die Initiative festgestellt, dass einige Fragen zur Ausgestaltung des digitalen Euro durch den Legislativvorschlag bisher unbeantwortet bleiben. Insbesondere die Chancen und Risiken für die deutsche und europäische Wirtschaft sowie Gesellschaft müssen durch den europäischen Gesetzgeber bedacht und ausgewogen diskutiert werden sowie anschließend auch in einer Gesetzgebung Platz finden.
Daher sollte der von der EU-Kommission veröffentlichte Legislativvorschlag als Startpunkt für weitere Diskussionen gesehen werden. Der Initiative kommt es nun auf einen guten Austausch mit allen beteiligten Stakeholder:innen an, um zu evaluieren, was eine gut austarierte digitale Zentralbankwährung braucht. In diesem Prozess spricht sich die Initiative für einen digitalen Euro als Zahlungsmittel und nicht als vollumfängliches Zahlverfahren und damit als echtes digitales Pendant zum Bargeld aus.
Die gesamte Stellungnahme findet sich hier auf Deutsch und hier auf Englisch.
Nach dieser ersten öffentlichen Beteiligungsmöglichkeit werden sich nun auch das EU-Parlament sowie der Rat der EU mit dem Vorschlag beschäftigen. Eine genaue Terminierung steht hierfür noch nicht fest.

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Neuigkeiten von unseren MitgliedernRoland W. Sorke ist neuer Geschäftsführer und Chief Sales Officer von Ingenico in DACHMit über 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche ist Roland W. Sorke Experte in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Softwarelösung, IT-Betrieb und Technologie. Mit dem Trend hin zum digitalisierten und örtlich unabhängigen Bezahlen möchte Roland W. Sorke das DACH-Portfolio von Ingenico neu denken. Dabei soll die Sicht der Kund:innen im Fokus stehen. Händler sollen durch ein wachsendes Angebot digitaler kontaktloser Zahlungsoptionen unterstützt werden. In seiner Vision betont er: „Auch werden wir unser Portfolio immer mehr „as a Software“ und „as a Service“ kommerziell anbieten“. Die offizielle Mitteilung von Ingenico lesen Sie hier.

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Die digitale girocard der Sparkassen ist nun auch mit Visa Debit Co-Badge-Variante erhältlich
Sparkassen-Kund:innen dürfen sich freuen: Alle girocards können nun auch digital über die App Mobiles Payment und über Apple Pay mit dem Co-Badge von Visa Debit verwendet werden. Die Neuausstattung der Sparkassen-Card hängt mit dem Einstellen der Maestro-Funktion seit dem 30. Juni 2023 zusammen. Die physische Sparkassen-Card mit Co-Badge Visa Debit gibt es bereits seit Anfang Oktober 2022.
Damit entscheiden sich die Sparkassen in Deutschland klar für die girocard. Dabei heißt es: „Alle rund 46 Millionen Sparkassen-Cards sind auch ab Juli 2023 mit dem girocard-Bezahlsystem ausgestattet. Reine Debitkarten von Mastercard oder Visa wird es bei den Sparkassen nicht geben.“
Die offizielle Pressemittelung lesen Sie hier.

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Laut HDE steigen die Kosten der Akzeptanz von Kartenzahlungen im EinzelhandelDer Handelsverband Deutschland e.V. (HDE) kritisiert, dass einige Institute ausschließlich Karten eines globalen Zahlungssystems, wie Visa oder Mastercard, ausgeben. Dabei würden Karteninhaber:innen mit Zusendung einer neu gestalteten Standardkarte zum Bankkonto nicht vollständig informiert. Denn weiterhin wird auf Händlerseite vermehrt auf das girocard-System der Deutschen Kreditwirtschaft gesetzt. Ulrich Binnebößel, Abteilungsleiter Zahlungsverkehr beim HDE, betont: „Im stationären Handel gibt es heutzutage eine sehr hohe Ausstattung mit Zahlungsterminals. Beinahe alle stationären Terminals akzeptieren dabei die girocard. Dass einige Händler die globalen Kartensysteme aus Kostengründen nicht akzeptieren, muss auch den Banken bekannt sein. Dennoch setzen einige Institute auf eine Karte, die ihren Kunden nicht die volle Handlungsfreiheit gibt“. Nach HDE sei auch ein Kostenanstieg der Kartenzahlungen im stationären Handel zu beobachten. Es sei wahrscheinlich, dass die zunehmende Anzahl von Debitkarten der globalen Anbieter im Markt Grund dafür ist. Lesen Sie mehr zu dieser Thematik hier.

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Messen und VeranstaltungenRückblickVendtra Vending Trade Festival vom 26.-28. September 2023 in MünchenDas Vending Trade Festival Vendtra fand vom 26.-28. September auf dem Olympiapark-Gelände in München sowie in digitaler Form statt. Bei dem Festival drehte sich alles um Produkte und Trends der Vending- und Kaffeewirtschaft. Über Heiß- und Kaltgetränkeautomaten, Snack-Automaten, bis hin zu Füllprodukten, Serviceverpackungen und Paymentlösungen war alles dabei. Einige unserer Mitglieder waren auf dem Festival vertreten. Der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV) trat als Partner auf. Außerdem stellten CCV GmbH, Conomo GmbH, CPI Crane Payment Innovations, Feig Electronic GmbH, S&Z Elektronik GmbH sowie ZIIB Zahlungssysteme GmbH ihre Innovationen aus. Mehr zur Vendtra-Messe erfahren Sie hier.

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Seamless Europe am 18. und 19. Oktober 2023 in BerlinDie Fachmesse und Konferenz fand am 18. und 19. Oktober in der Messe Berlin statt. Das Thema der Zukunft von Einzelhandel, E-Commerce, Zahlungsverkehr und Fintech standen dabei im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung. Im Schnitt zählte die Veranstaltung über 5.500 Besucher:innen, 400 Referent:innen und mehr als 350 Ausstellende, darunter auch unser Partnermitglied Thales DIS Deutschland GmbH. Weiteres zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.

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Ausblickibi-Zahlungsverkehrsforum am 25. Oktober 2023 in Frankfurt am Main Wer wird das Rennen zukünftig gewinnen, die girocard oder die Kreditkartenunternehmen mit ihren Debit- und Kreditkarten? Wie wird es mit den Alternativen PayPal versus Request-to-Pay versus EPI 2.0 in den nächsten Jahren aussehen? Und wie wird es mit dem digitalen Euro konkret nach der Untersuchungsphase weitergehen? Wird er Freund oder Feind der Banken sein? Diesen Fragen widmet sich das diesjährige Zahlungsverkehrsforum des ibi research Institut. Unter den Referierenden finden sich auch unsere Mitglieder wieder. Dabei können Sie sich auf spannende Vorträge von Oliver Hommel, EURO Kartensysteme GmbH, und Ulrich Binnebößel, Handelsverband Deutschland e.V., freuen. Begleitet wird das Forum von einer Fachausstellung rund um den Zahlungsverkehr. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier.

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EHI Technologie Tage am 07. und 08. November 2023 in BonnIm Bonner World Conference Center findet im November das Technologieevent des EHI Retail Institute statt. Dabei berichten Referent:innen aus dem Handel zu den neusten Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz, Prozessautomatisierung, Seamless Checkout, Cybersecurity und Nachhaltigkeit. Die Besonderheit dieses Jahr: Das Self-Checkout Special, bei dem Self-Checkout- und Self-Scanning-Installationen in Deutschland präsentiert werden. Unsere Premiummitglieder Verifone und VR Payment sind als Partner der Veranstaltung vor Ort. Weitere Informationen zum Event finden Sie hier.

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Payment Summit am 08. und 09. November 2023 in HamburgIm November wird auf dem Payment Summit in Hamburg über Trends, Technologien und Themen für den Zahlungsverkehr gesprochen. Im Fokus liegen dabei die Trends rund um Embedded Banking, Nutzung von Identitäten und Daten in der Bezahlwelt sowie dem Einsatz von Krypto-Währungen im stationären Handel. Freuen Sie sich unter anderem auf einen Vortrag des Handelsverband Deutschlands durch Ulrich Binnebößel. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung erhalten Sie hier.

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Handelskongress Deutschland am 15. und 16. November 2023 in Berlin Am 15. und 16. November treffen sich wieder führende Akteur:innen des Handels, der Konsumgüterindustrie und Politik zum Handelskongress in Berlin und diskutieren über aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen der Branche. Veranstaltet wird der Kongress von dem Initiative-Mitglied Handelsverband Deutschland e.V. Außerdem ist die EURO Kartensysteme GmbH bei der Veranstaltung vertreten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Oliver Hommel, ist als Referent des Praxisforums „girocard 4.0 – gemeinsam die Zukunft des Bezahlens gestalten“ am 16. November vor Ort. Ulrich Binnebößel, Abteilungsleiter Zahlungsverkehr beim HDE, wird das Praxisforum moderieren. Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier.

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Dieser Newsletter wird von der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.
mit Sitz in 10117 Berlin herausgegeben
Vereinsregister: Berlin Charlottenburg VR 25784B
Vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder: Ingo Limburg (Vors.), Peter Ehrl, Jürgen Göbel
Ansprechpartnerin ist Heike Lange . E-Mail:
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