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Studie: Was die Fans im Stadion wirklich wollen

Wenn’s um die Wurst geht, muss es schnell gehen!
Frankfurt am Main, 02. März 2016: An den Imbissständen im Stadion muss es schnell gehen, denn 74% der Fans eines Fußballerstligisten empfinden die Warterei als besonders störend. Mehr als zwei Drittel aller Befragten geben an, sich bei zu langen Schlangen gar nicht erst anzustellen, obwohl sie gerne etwas gekauft hätten (69%). Das Ergebnis sind gewaltige Umsatzeinbußen für Caterer sowie hungrige Fußballfans. Und dabei gewinnt niemand. Eine praktische Lösung bieten daher Bezahlsysteme in Form von Stadionkarten, wie mit GeldKarte- und girogo-Funktion. Die Bezahlung ist schneller (72%), bequemer (70%) und hygienischer (66%) als mit Bargeld. Und danach zu kramen, das nervt 63% der Fußballfans.

Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Studie von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH aus dem September 2015. Insgesamt wurden dabei 2.289 Fans aller Fußball-Erstligisten sowie Fans des VfL Gummersbach und der Fischtown Pinguins Bremerhaven (insg. 324) befragt.

Einlass einfach elektronisch
Rund zwei Drittel (64%) der Fußballfans haben bei ihrem letzten Heimspiel ein elektronisches Ticket benutzt. Knapp drei Viertel der Stadionbesucher finden das moderne e-Ticket praktischer (73%) als das Pendant in Papierform. Vor allem freuen sich die Fans über den Mehrwert, den die Kombination aus Eintrittskarte, elektronischer Bezahlfunktion und Mitgliedsausweis/ Dauerkarte (71%) bietet.

44% aller Befragten finden es unsinnig, eine Karte zu erwerben, aufzuladen und hinterher wieder abzugeben. Deshalb würden sich zwei Drittel ein einheitliches Bezahlsystem für alle Stadien wünschen (66%). Wenn sie die Wahl hätten, würden sich 69% für ein offenes elektronisches System entscheiden.

Bei der Zufriedenheit mit dem Bezahlsystem GeldKarte und girogo gibt es kaum Unterschiede zwischen Fußballfans und Anhängern anderer Sportarten.

Inzwischen verwendet schon ein Drittel der Fußballerstligisten GeldKarte und girogo im Heimstadion. Auch der Handballverein VfL Gummersbach, die Fischtown Pinguins sowie die Kölner Haie als Eishockeyvereine und der FC Bayern Basketball setzen die Prepaid-Funktionen der girocard erfolgreich im Stadion ein. So können auch Gästefans mit ihrem geladenen Chip in all diesen Stadien bezahlen – eine separate Stadionkarte ist nicht mehr nötig.

Folgende Fußballerstligisten bieten die Bezahlung mit girogo und GeldKarte bereits
an:
• 1. FC Köln
• 1. FC Mainz 05
• Bayer 04 Leverkusen
• FC Ingolstadt 04
• SV Werder Bremen
• VfL Wolfsburg

Weitere Informationen finden Sie in der Management Summary zur Studie unter www.geldkarte.de/presse/studien

Über die GeldKarte und girogo:

Die deutsche Kreditwirtschaft bietet ihren Kunden unter den Markennamen GeldKarte (kontaktbehaftet) oder girogo (kontaktlos) eine Prepaid-Funktion auf der girocard, eine „Geldbörse“ in Chipform. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. GeldKarte bzw. girogo dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann kontaktbehaftet per GeldKarte unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Deutschlandweit ist ein Großteil der girocards mit der kontaktbehafteten Prepaid-Funktion GeldKarte ausgestattet, die an ca. 420.000 Akzeptanzstellen, vorrangig an Automaten zum Einsatz kommen.
Rund 45 Millionen Karten verfügen bereits über die kontaktlose Bezahlfunktion girogo. Mit girogo bietet die Deutsche Kreditwirtschaft seit April 2012 noch mehr Komfort beim Bezahlen. Damit können Kunden Beträge bis 20 Euro in Einzelhandelsgeschäften, an Tankstellen sowie bei vielen weiteren Akzeptanzstellen schnell und bequem kontaktlos bezahlen. Etabliert ist girogo zudem in verschiedenen Sportstadien, z. B. bei einem Drittel der ersten Fußball-Bundesliga, sowie in einigen Handball-, Basketball- und Eishockeyarenen. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte/ girogo garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung.
Über die girogo-Funktion wie auch weitere Zusatzfunktionen des Chips, z.B. den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Über EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die girocard und ihre Prepaid-Bezahlfunktionen GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) sowie die weiteren Funktionen auf dem Chip.

Weitere Informationen unter www.girogo.de und www.GeldKarte.de

Kontakte:

EURO Kartensysteme GmbH
Sandra Schubert
Marketing und PR
Tel.: 069 – 97945-4853
Fax: 069 – 97945-4847
E-Mail:
sandra.schubert(at)eurokartensysteme.de

relatio PR
Daniel Reichard
Tel.: 089 – 210257-26
Fax: 089 – 210257-19
E-Mail:
daniel.reichard(at)relatio-pr.de

URL: https://initiative-deutsche-zahlungssysteme.de/aktuelles/2016/02032016/
Stand: 19.08.2017 22:37:55
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